HAGEBUTTEN

Als Hagebutten (auch Hägen, Hiefe, Hiffen, Hiften, Rosenäpfel, Hetschhiven, Hetscherl, Hiven, Hetschepetsche) bezeichnet man die ungiftigen Früchte verschiedener Rosenarten. Der Name Hagebutte weist auf das Vorkommen der Pflanze (Rosa canina) an Hecken «Hag» hin, während der zweite Teil des Namens (Butte) von «Butz», «Butzen» (die dicke runde Gestalt) abgeleitet ist.

Die Hagebutte ist eine Sammelfrucht, die viele kleine Nüsse enthält. Das Fruchtfleisch der im Spätherbst geernteten Früchte entsteht aus dem fleischigen Blütenboden, ist süss-sauer und reich an Vitaminen.

Je lichter im Herbst die Hecken werden, desto mehr leuchten uns die reifenden Hagebutten entgegen. Die Natur versorgt uns für den Winter noch mit Früchten, welche unsere Abwehrkräfte steigern, dank ihrem hohen Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Es sind dies hauptsächlich Vitamin C (Ascorbinsäure), auch Vitamin B1, B2, E, K, P und H, Provitamin A, die Mineralstoffe Eisen, Magnesium, Natrium, Phosphor und Schwefel, ausserdem Fruchtzucker und Fruchtsäuren, Pektin, ätherisches Oel und Gerbstoffe und Schleimstoffe.

Uns allen bekannt ist die Hagebutte der Rosa canina. Diese wird vor allem zur Teezubereitung sowie zur Herstellung von Buttenmost verwendet, der weiter zu Hagebuttenkonfitüre verarbeitet wird.
 Hagebutten zu Konfitüre und Spezialitäten zu verarbeiten ist sehr aufwändig.

Auch in unserer Küche fand die Hagebutte seit je her ihre Verwendung und kann, nachdem sie von den Nüsschen und Härchen gesäubert wurde, bedenkenlos roh verzehrt werden. Meistens wird aus ihnen Buttenmost hergestellt. Für ein Kilogramm Buttenmost benötigt man etwa drei Kilogramm Hagebutten. Als Konfitüre, bietet sie eine gesunde Abwechslung für den z’Morgentisch.

Der Verkauf des Buttenmost oder Hagebuttenmark beginnt ab der 3. Woche September und dauert 
bis ca. 1. Woche November.

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